Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.
| FILMLÄNGE | 89 min |
| BILDVERHÄLTNIS | 1:1,85 |
| DREHFORMAT | 2k |
| TONFORMAT | Dolby 5.1 |
| PRODUKTIONSLAND | Deutschland / Frankreich / Sènegal |
| PRODUKTIONSJAHR | 2025 |
| SPRACHEN | Französisch, Englisch, Wolof, Fon |
| Autorin und Regisseurin | Greta-Marie Becker |
| Eine Produktion von | CALA Film Berlin, Produzentin: Martina Haubrich |
| in Koproduktion mit | Les Films d'Ici, Paris, Produzentin: Charlotte Uzu und Goree Island Cinema, Dakar, Produzent: Yanis Gaye |
| Kamera | Sophie Maintigneux |
| Schnitt und Dramaturgie | Katja Dringenberg |
| Musik Komponist | Fabrice Bouillon La Forest |
| Entwicklung gefördert durch | Film- und Medienstiftung NRW |
| Produktion gefördert durch | BKM, Film- und Medienstiftung NRW, Mini-Traité der FFA und CNC, Kuratorium Junger Deutscher Film, DFFF |
| Eine Koproduktion mit | BR in Zusammenarbeit mit ARTE |
GERMAINE ACOGNY – DIE ESSENZ DES TANZES ist ein abendfüllender Dokumentarfilm von Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin Germaine Acogny.
In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt. Ihre einzigartige Tanztechnik wurde in den internationalen Kanon des modernen Tanzes aufgenommen.
Das Kinopublikum begleitet das Ausnahmetalent auf der Bühne, ist dabei, wenn sie mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanzbiennale in Venedig 2021 geehrt wird sowie mit dem Grand Prix de l'Académie des Beaux Art in Paris 2023. Diese bewegte Gegenwart und die erinnerte Vergangenheit der Protagonistin werden durch dokumentarische Szenen, sorgfältig ausgewähltes Archivmaterial sowie eigens für den Film inszenierte Tanzszenen verbunden.
Mit 81 Jahren tanzt sie immer noch und ermutigt neue Generationen afrikanischer und internationaler Tänzer:innen in ihrer einzigartigen Schule l'École des Sables im Senegal.
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